Das Kapostropheum
Die Kapostroph-Gruselgalerie
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Genitiv: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Plural: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Interpunktion: 1 2 3 4 Imperative: 1 2 Verbformen: 1 2 Diminutiv: 1 Kombipakete: 1 2 Fremdsprachen: 1 2 Ver(w)irrte Akzente: 1 2 Mehr wäre mehr: 1 Völlig willenlos: 1 2 3 4 5 6 7
Wiederum im „Zwiebelfisch“ vom 11. Mai 2005 (Bastian Sick) ist der Kapostroph das Hauptthema bei Spiegel Online.
Im österreichischen Elektronikportal „Telekom-Presse“ ist das Kapostropheum der Surftipp des Monats März 2004.
In der ständigen c’t-Kolumne Websites aktuell zur Print-Ausgabe 5/2004 vom 23. Februar 2004 auf Seite 68 ein kleiner Artikel über Kapostroph-Ausstellungen.
In der „Zwiebelfisch“-Kolumne des Spiegel Online vom 27. Januar 2004 von Bastian Sick ist der Kapostroph Hauptdarsteller und alleiniges Thema.
Im Magazin für Grafikdesign novum, Ausgabe 06/03, der Kommentar „Typo-Pathie: Der Apostroph“. Die Printversion ist ausführlicher, kann in Gerd Hofmanns Pressespiegel abgerufen werden.
Der Artikel „Eine Heimstatt für das Apostroph“ in der Online-Ausgabe vom 3. März 2003 der Ärzte-Zeitung. Damit steht fest: Es ist tatsächlich eine Krankheit! Übrigens: Es ist der Apostroph.
Editorial des Newsletters von Spektrum der Wissenschaft vom 25. Februar 2003.
In der Rubrik Seitenblicke bei akademie.de am 07.01.2003 ein Kommentar zum Kapostropheum und zur Agopunktionsgalerie.
Am 16.12.2002 bei RP-Online Netzreporter ein Artikel über das Kapostropheum und einige Mitstreiter.
Der Artikel „Die Zunge meiner Mutter“, die ausführlichere Fassung des Spiegel-Artikels vom November 2002.
Im Print-Spiegel (Ausgabe 45/2002, Seite 192, November 2002) ein Artikel über das Aussterben des Bindestrichs mit einleitenden Worten über das Kapostropheum und seine Agostroph-Abteilung. Mittlerweile für 0,50 € online abrufbar.
„Web-Tipp“ in der COMPUTERWOCHE Nr. 39 vom 27.09.2002
In Prisma, einer wöchentlichen Beilage einiger westfälischer Tageszeitungen, ebenfalls ein Artikel, Ausgabe 39/2001.
Ein Artikel in der Heilbronner Stimme vom 7. November 2001.
Ein ausführlicher Artikel in Spiegel Online/Netzwelt vom 26. Juli 2001. Abruf ebenfalls aus dem Archiv für 0,50 €.
Hier ist der akademische Hintergrund besser recherchiert, es stimmt die wissenschaftliche Richtung, aber der Vollständigkeit halber sei angemerkt, daß ich mit dem entsprechenden Diplom erst in der Zukunft rechne. Siehe Lebenslauf.
Nennung als „Link des Monats“ in den Sprachwelt-Nachrichten Oktober 2000
Der Artikel „Überall Fliegendreck“, eine aktualisierte und ausführlichere Fassung des Spiegel-Artikels vom Juni 2000.
Ein Artikel aus dem Print-Spiegel, Ausgabe 26/2000 (Juni 2000). Der Artikel ist mittlerweile im kostenpflichtigen Archiv des Spiegel und für 0,50 € online abrufbar.
Dort steht übrigens, ich sei Diplom-Physiker. Das stimmt nicht, ich bin vielmehr (werdender) Naturwissenschaftshistoriker (cand. rer. hist. sci. nat. oder so :->). Außerdem mittlerweile 35. Mehr Details finden sich in so einer Art Lebenslauf.
Nennung bei „Wohin heute“ am 15. Januar 1999